Functional Training

Lust auf eine Functional Trainings Einheit mit dem eigenen Körpergewicht? Auf geht´s 

Bewegungen die für die Lebensqualität und die sportlichen Leistungen entscheidend sind,  werden oft vernachlässigt. Durch funktionelles Training  kann dein Körper nicht nur schlanker, sondern auch dynamischer und flexibler und werden

was versteht man unter Functional Training?

Funktionell (engl.Functional) bedeutet zweckmäßig. Funktionelles Training steht somit für komplexe Bewegungsabläufe, die mehrere Gelenke und Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen.

Functional Training konzentriert sich auf Kraft, Mobilität und Körperbeherrschung. Dadurch wir der Körper auch leistungsfähiger und robuster für komplexe Körperbewegungen. 

Ein funktionaler Körper ist für Leistung gebaut, nicht für Show.

Im Gegensatz zum Bodybuilding, steht beim funktionellen Training nicht der Muskelaufbau (Optik) im Vordergrund.

Der Fokus liegt darauf, den Körper zu stabilisieren sowie Muskelapparat, Muskelansätze, Sehnen und Gelenke für den Alltag oder für intensive sportliche Belastungen fit zu machen. Besonders der Rumpf (Core), unser Hauptstabilisator, sowie die tiefe Bauchmuskulatur und Schulterblattstabilisatoren werden trainiert.

Wieso ist Funktionelles Training auch für Sportler wichtig?

Funktionelle Übungen zielen darauf ab, echte Kraft zu entwickeln (nicht große Muskeln).

Functional Training hilft Athleten also dabei, das Optimum aus ihrer Sportart herauszuholen, sei es Leichtathletik, Radfahren, Laufsport, Tennis, Boxen, Golf Fußball etc. etc.

Funktionelles Training ist die beste Prävention

Eine gut ausgebildete Rumpfkraft (CORE-Stbility) ist die Basis für Sportarten. Es ermöglicht jedem Athleten, mehr Kraft und für seine sportliche Aktivität aufzubringen und beugt Rückenproblemen vor.

In jenen Sportarten, in denen sich aufgrund der Spezifik einseitige physiologische Beanspruchungen nicht vermeiden lassen, kann funktionelles Training den Charakter eines Ausgleichstrainings mit therapeutischer Wirkung annehmen.

Physiologische Funktionalität und Entwicklung 

Der menschliche Körper hat sich in seiner evolutionären Entwicklung bestimmte Bewegungsmuster angeeignet um sich möglichst effizient bewegen zu können. Um von A nach B zugelangen, gehören gehen und laufen zu den Grundbewegungsmustern. 

Als Baby und Kleinkind vollziehen wir in den ersten 15 Lebensmonaten im Zeitraffer die motorische Entwicklung vom Liegen zum Rollen über das Krabbeln auf allen Vieren bis hin zum aufrechten Stand und Gang.

Im Laufe unseres ersten Lebensjahres bauen wir durch tägliches Üben unterschiedlicher Bewegungs-, Roll- und Krabbelmuster Kraft und Stabilität auf, um uns gegen die Schwerkraft zu behaupten und immer komplexer werdende motorische Aufgaben zu meistern.

Parallel dazu reift auch das ZNS (zentrales Nervensystem). Durch das ständige Wiederholen und Einüben der Bewegungsmuster werden aus den ersten zarten neuronalen Verknüpfungen schließlich „Autobahnen“, die uns dabei helfen, motorische Abläufe immer kontrollierter und sicherer auszuüben.

Wir bauen Tag um Tag mehr Stützmuskulatur auf, um verschiedene Bewegungen und Haltungen einnehmen zu können, bis wir schließlich zum ersten Mal einen Fuß vor den anderen setzen.

Bewegungsmuster werden im Gehirn gespeichert

Bestimmte Bewegungsmuster wie z.B. die Kniebeuge funktionieren im Kindesalter noch vollkommen natürlich und harmonisch. Wer Kleinkinder beobachtet, wenn sie sich bücken um etwas vom Boden aufzuheben tun sie das intuitiv in der bestmöglichen Art und Weise – sie beugen die Kniegelenke und senken den Hintern zum Boden wobei der Oberkörper dabei kerzengerade bleibt.

Diese natürlichen Bewegungsmuster  gehen uns mit zunehmendem Alter (bedingt durch unseren Lebensstil, Job, Bewegungsmangel etc.) verloren. Funktionelles Training zielt genau auf diese ursprünglich erlernten Bewegungen ab. Jedes Gelenk in uns hat einen genetisch veranlagten und individuell genormten Bewegungsradius (ROM). Und es will bewegt werden. Wird es nicht aktiv bewegt, vergisst es seine Aufgabe, verkümmert und degeneriert.

BODY WEIGHT TRAINING 

Sling TrainING

SLING TRAINING mit meinen G-STRINGS  ist eine effektive Methode zur Steigerung von Kraft, Stabilität und Beweglichkeit. Beim Training dient das eigene Körpergewicht als Trainingswiederstand. 

Nach dem Prinzip der Instabilität werden bei jeder Übung neben den großen MUSKEL-KETTEN  auch die CORE-MUSKULATUR automatisch mittrainiert. 

SLING-TRAINING eignet sich für Männer und Frauen aller Fitnesslevels und ist für zeit – und platzsparendes Ganzkörpertraining konzipiert.

Das simple System, der einfache Aufbau, die schnellen Einstellungsmöglichkeiten und das vielseitige Verankerungssystem machen Fitnessübungen an jedem Ort möglich. 

Für wen ist SLING-TRAINING geeignet?

Freizeitsportler

Ob Abnehmen, Muskelaufbau oder Rücken- oder Stabilitätstraining. Die G-STRINGS lassen sich für jedes Trainingsprogramm und Ziel individuell einsetzen

Athleten & Profisportler

Hohe Intensitäten und vielseitige Variationen erlauben optimale Anpassung an die jeweilige Sportart und versprechen einen maximalen Trainingserfolg und eine optimale Vorbereitung für den Wettkampf

Reha-Patienten

Das Stabilisations- und Krafttraining verkürzt jede Regenerationszeit und bereitet die Gelenke, Muskeln und Bänder wieder auf alltägliche, funktionelle Belastungen vor

KETTLE BELL TRAINIng