Vegane Proteinquellen

Geflügel, Fisch, Eier und Fleisch gelten als die wichtigsten Proteinquellen, dennoch ist Fleisch nicht zwingend notwendig, um deinen Proteinbedarf zu decken. Neben Eiern und Käse kannst du deinen Proteinbedarf aus weiteren folgenden Quellen gut decken. 

 Tofu

Tofu wird aus Sojabohnen hergestellt, ist reich an Protein und du kannst ihn als perfekten Ersatz für Fleisch, Geflügel und Fisch verwenden. Achte hier bitte darauf, dass er „bio“ ist und nicht aus genmanipuliertem Soja stammt. Tofu solltest du immer vor dem Verarbeiten ausdrücken oder pressen, dann kann er auch die Gewürze annehmen. Würze oder mariniere deinen Tofu vor dem Kochen oder Braten wirklich lange, dann nimmt er sämtliche unterschiedliche Geschmacksrichtungen an.

Hier erfährst du alles über TOFU

 Tempeh

Tempeh ist fermentierter Soja. Er ist fester als Tofu und hat eine körnigere Konsistenz – daher eignet er sich perfekt als Fisch- und Hackfleischersatz. Schneide ihn am besten klein oder in Würfel. Sollte er dir zu bitter sein, dann kannst du ihn einfach erstmal dämpfen, bevor du ihn verarbeitest.

Achtung: Solltest du nach dem Genuss von Sojaprodukten Müdigkeit, Verstopfung, trockene Haut, Kälteempfindlichkeit oder unerklärliche Gewichtszunahme bei dir feststellen, reduziere bitte die Sojamenge für dich. Bitte achte auf die Qualität. Dein Sojaprodukt sollte 100% biologisch sein, frei von gentechnisch verändertem Soja. Viele herkömmliche Sojaprodukte können Spuren von Chemikalien, Pestiziden und Herbiziden enthalten, mit denen GVO-Sojabohnen besprüht werden.

Bitte achte auch darauf, dass die Produkte keinen Zuckerzusatz, Salz, versteckte Kohlenhydrate, ungesunde Zutaten wie gehärtete Fette oder Weizen enthalten.

Seitan

Seitan ist ein vegetarischer Fleischersatz aus Weizen- oder Dinkelgluten. Ich selbst bin kein Freund davon, da Seitan – egal ob aus Weizen oder Dinkel – viel Gluten enthält, das für deinen Darm nicht optimal ist.

Lupinen

Lupinen gehören zu den Hülsenfrüchten, sind gesund und enthalten jede Menge Eiweiß. Du kannst sie gut als Soja-Alternative verwenden. Aus Lupinen werden unter anderem vegane Getränke, Fleischersatz, Joghurts etc. hergestellt. 

Achtung: Solltest du nach dem Genuss von Sojaprodukten Müdigkeit, Verstopfung, trockene Haut, Kälteempfindlichkeit oder unerklärliche Gewichtszunahme bei dir feststellen, reduziere bitte die Sojamenge für dich. Bitte achte auf die Qualität. Dein Sojaprodukt sollte 100% biologisch sein, frei von gentechnisch verändertem Soja. Viele herkömmliche Sojaprodukte können Spuren von Chemikalien, Pestiziden und Herbiziden enthalten, mit denen GVO-Sojabohnen besprüht werden.

Bitte achte auch darauf, dass die Produkte keinen Zuckerzusatz, Salz, versteckte Kohlenhydrate, ungesunde Zutaten wie gehärtete Fette oder Weizen enthalten.

Protein-Pulver & Shakes

Proteinshakes sind in den ersten Wochen eigentlich nicht vorgesehen. Bei rein veganer Ernährung macht es allerdings Sinn auf ein pflanzliches, hochwertiges Proteinpulver ohne Kohlenhydrate und weitere Zusatzstoffe zurückzugreifen, um den Eiweißbedarf zu decken.

Füge in dem Fall ggf. deinen Mahlzeiten ein geschmackloses Proteinpulver zu. Ab der Stabilisierungsphase kann dann auch auf Protein-Shakes oder Mahlzeitenersatz mit einem KH – Anteil von max 30% genommen werden. Die besten Resultate unserer Anwender zeigten sich mit dem Proteinpulver WHEY in Kombination mit den Aminosäurekapseln ProShape Aminos von unserer Partnerfirma FitLine.